
Was ist was?
Ich biete sowohl Beratung, Coaching als auch Therapie nach Heilpraktikergesetz an. In folgenden werden die Unterschiede erklärt.

Beratung
Die Schemaberatung ist der erste Schritt. Hier geht es um Verständnis statt Veränderung:
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Sie lernen, wie sogenannte „Schemata“ (tief verankerte Denk- und Gefühlsmuster) entstehen und wirken.
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Sie verstehen besser, warum Sie oder andere in bestimmten Situationen so reagieren.
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Bereits dieses Verständnis führt häufig zu erleichternden Aha-Erlebnissen und verbessert den Umgang mit sich selbst und anderen.

Coaching
Wenn Sie nicht nur verstehen, sondern auch aktiv etwas verändern möchten, folgt das Schemacoaching.
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Aufbauend auf der Beratung entwickeln wir konkrete Strategien, um dysfunktionale Muster zu verändern.
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Ihre Ressourcen und Stärken stehen dabei im Mittelpunkt.
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Sie lernen, Ihre Fortschritte bewusst zu beobachten und zu steuern.
Typische Anliegen im Schemacoaching:
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Umgang mit wiederkehrenden Konflikten
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Persönliche Weiterentwicklung und Resilienz
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Zielerreichung trotz „innerer Blockaden“

Therapie
Falls Beratung und Coaching allein nicht ausreichen, kann eine fokussierte Therapie sinnvoll sein.
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Hier kommen intensivere Methoden zum Einsatz.
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Ziel ist es, alte belastende Erfahrungen neu zu verarbeiten und dadurch blockierende Muster zu lösen
Typische Themen, bei denen eine Therapie sinnvoll sein kann, sind beispielsweise:
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Bewältigung von Ängsten
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Bearbeitung depressiver Symptome (z. B. Antriebslosigkeit, innere Leere, Schuldgefühle)
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Auflösung dysfunktionaler Beziehungsmuster (z. B. wiederkehrende Konflikte, Abhängigkeitserleben)
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Stärkung des Selbstwerts und der Selbstakzeptanz
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Umgang mit chronischem Stress oder Burnout-Erfahrungen
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Integration von Persönlichkeitsanteilen (z. B. innere Konflikte, Selbstsabotage)
Die klientenzentrierte Grundhaltung (nach Carl Rogers) bildet dabei den Rahmen: Empathie, Akzeptanz und Authentizität schaffen eine sichere therapeutische Beziehung, in der tiefere Bearbeitungsprozesse möglich werden. Ergänzend können spezifische methodische Ansätze eingesetzt werden, etwa schematherapeutische Techniken, körperorientierte Verfahren oder achtsamkeitsbasierte Methoden, um die emotionale Verarbeitung zu unterstützen.​
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